21 Jan., 2019 | Webfundsachen
Ember eine Kaffeetasse mit Firmware
Ember – eine Kaffeetasse mit Firmware
http://bit.ly/2Ud9DMv
„Natürlich hat meine Kaffeetasse eine Firmware! Wieso die Frage?”
Die Ember (Affiliate-Link) war ein Weihnachtsgeschenk. Ich hätte mir die Tasse, die die Trinktemperatur mit einer Akkuladung bis zu einer Stunde aufrechterhält, nicht geleistet. Meine Büromiete beinhaltet nämlich den unbeschränkten Zugriff auf einen schnieken Kaffeevollautomaten. Deshalb war ich immer der Annahme: Wenn mein Kaffee kalt wird, mache ich mir einfach eine neue Tasse.
In der Praxis ist das natürlich Quatsch: Die letzte halbe Tasse trinkt man dann doch kalt – beziehungsweise deutlich kälter. Mit dem ‚Ceramic Mug‘ bleibt mein Kaffee bis zum letzten Schluck auf der exakt gleichen Temperatur. Nur wenige Dinge im Leben klingen nach einem größeren „first world problem“ – und trotzdem möchte (auch ich) die Ember nicht mehr missen.
Ein paar kurze Anmerkungen:
Die Tasse besitzt lediglich eine Beschichtung aus Keramik – unter der Oberfläche ist es eine Edelstahltasse. Das erklärt (wahrscheinlich) die Konstruktion von dem recht kantigen Griff. Nichtsdestotrotz: Die 400 Gramm, die die Tasse inklusive Akku auf die Waage bringt, fühlt sich fantastisch an, auch wenn das Fassungsvermögen durch die Technik, die im Fuß sitzt, arg eingeschränkt ist.
Der Lade-Untersetzer arbeitet nicht mit Induktion (wie man das dieser Tage vermuten würde), sondern lädt die Tasse über zwei Metal-Pins. Diese zwei Nadeln sollen (nach offizieller Aussage) von Flüssigkeiten ferngehalten werden. Das widerspricht meiner Auffassung von einem „Untersetzer“. Ich habe mir also angewöhnt die Tasse, die nicht in einen Geschirrspüler oder eine Mikrowelle darf, nach dem Ausspülen abzutrocknen.
Die iOS-App, über die man die gewünschte Temperatur einstellt oder die Farbe der LED ändert, ist nicht verpflichtend. Die Tasse strebt von selbst eine festgelegte Solltemperatur an (54,4 °C), die sie dann hält. Allerdings schickt die App auch Push-Benachrichtigungen beim Erreichen der gewünschten Temperatur – aufs iPhone oder die Apple Watch. Obendrein verzeichnet sie euren Koffein-Input in Apple Health. Sprich: Ohne App macht‘s weniger Spaß.
Der fest verbaute Akku hält euren Kaffee oder Tee bis zu einer Stunde warm – die Tasse bleibt dabei von außen angenehm kühl. Setzt man die Tasse auf dem Untersetzer ab, behält euer Getränk dort quasi den ganzen Tag die voreingestellte Temperatur. Durch den automatischen Ruhemode muss man sich in der Praxis keine Gedanken um den Batteriestand machen und die Tasse auch nicht von Hand ausschalten.
Wie bereits betont: Eine Tasse mit Temperaturregelung klingt super-überflüssig. Machen wir uns nichts vor: Sie ist in unserem Büroalltag (!) super-überflüssig.
Trotzdem bleibt der Reiz nach diesen „netten Kleinigkeiten im Leben“. Ich vergesse beim Schreiben regelmäßig meine gefüllte Tasse mit Kaffee, obwohl sie direkt neben mir steht. Die freudige Überraschung, zu einer Tasse mit Kaffee zurückzukehren, die noch genauso schmeckt wie vor einer halben Stunde, funktioniert für mich noch wie am ersten Tag.
Technologie
via iPhoneBlog.de http://bit.ly/2Q7M8BW
January 11, 2019 at 02:18PM
21 Jan., 2019 | Webfundsachen
Bilderparade DXXXIV
Bilderparade DXXXIV
http://bit.ly/2sDSoIk
Ein spektakulärerer Anblick als ein voller Blutmond, sportlicher als das aufgetischte Burger-Menü von US-Präsident(sic!) Donald Trump, weitaus mehr das Original als der „Big Mac“, dessen Namensrechte McDonalds nicht mehr exklusiv hat, noch schöner als das neue Slack-Logo und überfälliger als der Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga – es ist mal wieder Montagmorgen, Zeit für neue Bilder! Habt viel Spaß mit der 534. Bilderparade und kommt gut in den neuen Siebener (nicht das Auto, die Woche, ihr wisst schon…)!
Hinweis: Per Klick auf die Bilder könnt ihr die Motive größer angezeigt bekommen, mit den Pfeiltasten (rechts/links) könnt ihr dann zum nächsten/vorherigen Bild springen. Die Bildnummern sind Direktlinks zu den Motiven, so dass ihr euer Lieblingsbild einfacher mit Freunden teilen könnt. Du hast ein skurriles / lustiges / schönes / besonderes / tolles Bild für die nächste Ausgabe der Bilderparade? Dann schick mir doch eine Nachricht! Ich erhalte viele Bilder per Zusendung oder finde sie im Netz – sollte eines davon von dir sein und du es nicht hier wünschen, melde dich gerne bei mir und ich entferne es unverzüglich.
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Unterhaltung
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January 21, 2019 at 09:02AM
17 Jan., 2019 | Webfundsachen
1.000 Laternen werden Ladestationen für E-Autos
1.000 Laternen werden Ladestationen für E-Autos
http://bit.ly/2TTUzTC
Der Erfolg der Elektromobilität hängt auch von einer gut ausgebauten, öffentlichen Ladeinfrastruktur ab. Deshalb rüstet das Pilotprojekt „Ubitricity“ nun 1.000 Berliner Laternen zu E-Ladestationen auf. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Nutzer sollen ihr E-Auto künftig über ein spezielles Smart-Metering-Kabel an der Laternen-Ladestation aufladen können. Es beinhaltet zusätzliche Hardware, einen geeichten Stromzähler und ein Mobilfunkmodul für die Abrechnung.
Quelle: panthermedia.net/hansenn
Das Berliner Unternehmen Ubitricity Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH stattet dazu Straßenlaternen mit speziellen Steckdosen aus. An diese dockt sich der Nutzer über ein Smart-Kabel an. Hinweis am Rande: Das Smart-Kabel ist herstellerunabhängig und funktioniert nicht nur bei Smart-Modellen. Im Anschluss daran erfolgt die Identifikation bevor der Ladeprozess des Elektroautos beginnt. Das Smart-Metering-Kabel beinhaltet zusätzliche Hardware, einen geeichten Stromzähler – und ein Mobilfunkmodul. Über dieses werden die Abrechnungsdaten versendet.
Aufladen und Abrechnen mit Mobile-Metering-Kabel
Zunächst können Nutzer ihr Elektroauto nur aufladen, wenn sie dieses Kabel besitzen. Für einen späteren Zeitpunkt der Pilot- oder Implementierungsphase verspricht Ubitricity ein weiteres Stromerfassungs- und Abrechnungsverfahren, das ohne Mobile-Metering-Kabel auskommt. Eines der Projektziele sei es, Lösungen zu finden, mit denen sich die innerstädtischen Stickoxidwerte in Berlin senken lassen. Mehr E-Autos und eine verbesserte Ladeinfrastruktur können dazu beitragen.
Durch das aktuelle Mobile-Metering-Verfahren können Nutzer ihr E-Auto mit dem Strom eines Anbieters ihrer Wahl aufladen. So könne eine diskriminierungsfreie Nutzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur garantiert werden, verspricht das Berliner Unternehmen. Die Aufrüstung der Straßenlaternen zu E-Ladestationen mittels Mobile-Metering-Ladepunkten ist nach Angaben des Unternehmens eine kostengünstige Lösung für den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Sie soll günstiger sein als der Aufbau einer herkömmlichen Ladesäule für Elektroautos. Ein Nachteil dabei: Das Smart-Kabel ist nach Angaben des Unternehmens teurer als das sonst übliche Typ-2-Ladekabel.
Zusätzlich 600 private Ladepunkte geplant
Das Pilotprojekt mit Namen „Aufbau von Mobile-Metering-Ladepunkten im öffentlichen Raum“ wird im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017 bis 2020“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Zunächst wird Ubitricity sukzessive 1.000 Laternen in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Steglitz-Zehlendorf umrüsten, so das Unternehmen. Darüber hinaus will das Projekt weitere 600 Ladepunkte im privaten Raum schaffen, zum Beispiel vor Gewerbeimmobilien, Mehrfamilienhäusern und in Parkhäusern, so der Strom- und Gasanbieter GASAG Solution Plus GmbH, der ebenfalls an der Umsetzung des Projekts beteiligt ist. Weitere Projektbeteiligte sind das Reiner Lemoine Institut, die Hubject GmbH und das Distributed Artificial Intelligence Laboratory (DAI-Labor) der Technischen Universität (TU) Berlin.
Eine öffentliche Ladeinfrastruktur ist vor allem für Anwohner ohne eigene Garage oder Parkoption auf dem Grundstück wichtig. Sie können den Akku ihres Elektroautos oftmals nur an Stromtankstellen aufladen. Die Möglichkeit, die Fahrzeug-Akkus an den Laternenladepunkten anzudocken, solle das Aufladen im öffentlichen Raum erleichtern. Der Erfolg der Berliner Laternen-Ladestationen wird vor allem davon abhängen, wie gut Nutzer mit ihren E-Autos an die Stromzapfsäulen der Laternen herankommen. Denn der Berliner Senat habe noch nicht abschließend festgelegt, ob er für die E-Ladepunkte öffentliche Parkplätze reservieren.
Kauf und Nutzung von E-Autos durch bessere Ladeinfrastruktur steigern
Durch einen flächendeckenden Auf- und Ausbau einer kostengünstigen Ladeinfrastruktur will die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die Elektromobilität attraktiver machen und zum Kauf umweltfreundlicher E-Autos anregen. Auch will die Senatsverwaltung herausfinden, wie stark sich der Ausbau der Ladeinfrastruktur auf den Kauf von Elektroautos und deren Nutzung auswirkt. Im vergangenen Jahr machten Elektroautos rund 1% aller neu zugelassenen Fahrzeuge aus, wobei gewerbliche Anmeldungen ein Drittel ausmachten.
Ubitricity hat in London bereits Erfahrungen mit Laternenladepunkten gesammelt. Das Unternehmen hat zusammen mit Siemens in den Londoner Bezirken Kensington und Chelsea verschiedene Ladepunkte errichtet und setzt den Ausbau nach eigenen Angaben in anderen Bezirken fort. Das Londoner Projekt wird mit 3,7 Millionen Britischen Pfund durch Transport for London (TfL), London Councils und Greater London Authority gefördert.
Die guten Erfahrungen aus Großbritannien lassen sich allerdings nicht 1:1 auf Deutschland übertragen. Denn hierzulande darf man an Laternen mit maximal 3,7 Kilowatt laden. „Für Anwohner und Über-Nacht-Laden reicht die Strommmenge aus, um am Morgen in der Regel wieder voll geladen starten zu können“, versichert Ubitricity auf Anfrage. Dennoch arbeite Ubitricity daran, dass spätere Installationsvarianten mehr Ladestrom bieten können.
Mehr zu Elektromobilität unter:
Bauwirtschaft
via ingenieur.de – Jobbörse und Nachrichtenportal für Ingenieure http://bit.ly/2S7carj
January 16, 2019 at 07:10AM
14 Jan., 2019 | Webfundsachen
Bilderparade DXXXIII
Bilderparade DXXXIII
http://bit.ly/2CjaOCI
Mit mehr Stars und Sensationen versehen, als das angelaufene Dschungelcamp, sportlich relevanter als der Bayern-Sieg beim Telekom Cup, choreografierter als das Wiedersehen von Helene Fischer und Florian Silbereisen, sowie unabhängiger als die jetzt vermutlich reichste Frau der Welt, MacKenzie Bezos. Auch heute habe ich wieder 100 Bilder für euch, die den Start in die neue Woche etwas weniger bitterkaltdüster erscheinen lassen. Viel Spaß damit!
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Unterhaltung
via LangweileDich.net http://bit.ly/2O1J1KU
January 14, 2019 at 08:22AM
11 Jan., 2019 | Webfundsachen
Kuriositätenkabinett der CES-Neuheiten 2019
Kuriositätenkabinett der CES-Neuheiten 2019
http://bit.ly/2AGNZJ7
Der Vorfall ereignete sich bereits bei den Aufbauarbeiten der Consumer Electronics Show 2019 in Las Vegas. Promobot habe sich selbständig von seinen Kollegen entfernt und sei auf Entdeckungstour gegangen, so berichtete es eine Messesprecherin später. So weit, so wahrscheinlich. Immerhin ist der freundliche Begrüßungs- und Kundenumfragen-Roboter mit einer umfangreichen Navigationssensorik ausgestattet. Die Flucht aus den eigenen Reihen, um seinen Stand in der Kongresshalle von Las Vegas zu verlassen, wäre für ihn also ein Kinderspiel gewesen. Auf dem Außengelände kollidierte der freundliche Helfer allerdings mit einem selbstfahrenden Fahrzeug, einem Tesla Modell S, das den Roboter schwer beschädigt am Straßenrand zurückließ. Zu diesem Zeitpunkt hatte die noch nicht einmal eröffnete Messe ihr erstes Aufregerthema.
Das russische Unternehmen, das Promobot entwickelt hat, revidierte die Aussage über den vermeintlichen Ausreißer allerdings und erklärte, wie es wirklich zu dem Unfall kam. Der Roboter sei von einem Mitarbeiter stehen gelassen worden, weil er die über 100 Kilogramm schwere Maschine nicht selbständig hätte zum Stand bringen können. Während der Angestellte auf der Suche nach Hilfe war, ereignete sich der Zusammenstoß mit dem autonomen Fahrzeug. Tesla und Promobot einigten sich bereits, trotz des entstandenen Schadens keine Anzeige zu erstatten.
Mindestens genauso kurios wie dieser Vorfall sind auch andere Entwicklungen aus dem Bereich des autonomen Fahrens auf der CES 2019.
Die Zukunft der Automobilität gehört den Robotern
Der japanische Hersteller Honda zeigt mit seiner Fahrzeugstudie des Honda Autonomous Work Vehicle mit der internen Bezeichnung 3E-D18, welches Potenzial autonomes Fahren abseits des konventionellen Straßenverkehrs hat. Beim 3E-D18 handelt es sich um ein Offroad-Quad, das für den Einsatz im Bau- und Rettungswesen, zur Brandbekämpfung sowie für landwirtschaftliche Arbeiten gerüstet ist. Die kleine und wendige Bauweise soll die Navigation über Hindernisse und durch unwegsames Gelände vereinfachen. Steuern lässt sich das Vehikel in verschiedenen Modi, in denen es entweder jemandem folgt, ein Gelände in einem bestimmten Muster abfährt oder sich von A nach B bewegt – völlig selbständig.
Durch die Fähigkeit, untereinander telemetrische Daten zu übermitteln, ist der Einsatz mehrerer Fahrzeuge auf einem Gelände möglich. Zudem werden logische Zusammenhänge geknüpft und verarbeitet. In den Vereinigten Staaten kommt das Modell bereits in drei verschiedenen Bereichen zum Einsatz. So befreit ein Prototyp in North Carolina eine Solarfarm von unerwünschtem Grasbewuchs. Ein weiterer unterstützt die örtlichen Feuerwehrbehörden bei der Bekämpfung von Waldbränden im Bundesstaat Colorado und in Kalifornien wird damit sogar die Ernte autonom eingefahren.
Der Automobilhersteller Kia Motors Corporation stellt mit seinem Konzept Space of Emotive Driving eine Technologie vor, die das Befinden der Passagiere erkennt und das Fahrerlebnis im autonom fahrenden Kraftwagen beeinflussen soll. In Zusammenarbeit mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde ein System entwickelt, das künstliche Intelligenz zur Interpretation von Biosignalen nutzt. Damit soll sich die Stimmung der Mitfahrer analysiert und bei Bedarf aufgehellt werden, zum Beispiel in Form einer aufmunternden Umgebung. Konkret bedeutet das, dass in der Fahrzeugkabine interaktive Inhalte auf die Glasflächen des Innenraums projiziert werden. Außerdem richten sich die Innenbeleuchtung, die Geräuschkulisse, die Klimatisierung sowie die Vibration der Sitze nach dem Befinden der Reisenden. Die Steuerung soll mit Hilfe von Gesten erfolgen, die über eine 3D-Kamera erfasst werden.
Über das Audi-Konzept Holoride, das das Auto für Mitfahrenden in ein Vergnügungspark verwandelt, berichteten wir bereits Mitte der Woche.
Hyundai stellt auf der CES sogar ein gehendes Auto vor. Entfernt erinnert es an die riesigen Roboter AT-AT aus dem Science-Fiction-Klassiker Star Wars. Das Konzept des motorisierten Vierbeiners trägt den Namen Elevate. Ihm liegt eine dreijährige Entwicklungsphase zugrunde mit dem Ziel, in Katastrophengebieten eingesetzt werden zu können. Die Fortbewegung findet konventionell über Räder statt, die jedoch auf hydraulischen Beinen angebracht sind. Diese lassen sich bei Bedarf ausfalten. Dabei werden die Räder arretiert und sorgen für sichere Fortbewegung beim Gehen über unebene Landschaften. Dem Hersteller zufolge soll der Elevate sogar in der Lage sein, kleinere Flüsse zu durchqueren oder auf felsigen Bergen zu manövrieren. Der Hersteller möchte mit seiner Innovation vor allem Ersthelfer in Katastrophengebieten ansprechen.
Das vierbeinige Konzeptfahrzeug von Hyundai.
Foto: Hyundai
Was zunächst witzig aussieht, hat durchaus ernst zu nehmende Einsatzmöglichkeiten. Ob bei dem Krankentransport…
Foto: Hyundai
… oder bei der Erkundung unzugänglicher Gebiete, etwa nach einem Erdbeben.
Foto: Hyundai
Und in der Normalversion sieht es immerhin fast aus wie ein ganz normales Shuttle.
Foto: Hyundai
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Der Beitrag Kuriositätenkabinett der CES-Neuheiten 2019 erschien zuerst auf ingenieur.de – Jobbörse und Nachrichtenportal für Ingenieure.
Bauwirtschaft
via ingenieur.de – Jobbörse und Nachrichtenportal für Ingenieure http://bit.ly/2S7carj
January 11, 2019 at 04:31PM