12 März, 2019 | Webfundsachen
USA wollen keine 5G-Technik von Huawei in Deutschland
USA wollen keine 5G-Technik von Huawei in Deutschland
http://bit.ly/2TIIGmX
Der Streit um den Einsatz von Huaweis 5G-Technik in Europa geht in die nächste Runde: Die USA drohen Deutschland mit dem Entzug von Geheimdienstinformationen, sollten sie den Netzausbau mit dem chinesischen Hersteller vorantreiben. mehr…
Technologie
via areamobile.de – Aktuelle Nachrichten http://bit.ly/2Q37qoU
March 12, 2019 at 05:07PM
12 März, 2019 | Webfundsachen
Facebook führt Liste von Bedrohern und lässt dringende Fragen unbeantwortet
Facebook führt Liste von Bedrohern und lässt dringende Fragen unbeantwortet
http://bit.ly/2TxShOj
Die Negativ-Schlagzeilen um Facebook reißen nicht ab. Nun räumte das Netzwerk selbst ein, eine Beobachtungsliste von Personen zu führen, die für die Plattform eine Gefahr darstellen. Laut CNBC wird für die interne Facebook-Liste auch der Aufenthaltsort der besagten Personen via Handy-Ortung getrackt.
Gerade erst wurde bekannt, dass Facebook die für die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinterlegte Telefonnummer für Werbezwecke verwendet. Kurz darauf überraschte Konzern-Chef Zuckerberg Anleger und Kunden gleichermaßen: Das größte soziale Netzwerk wolle privater werden und den Datenschutz seiner Nutzer in den Mittelpunkt rücken.
Konkrete Pläne, wie er dies umsetzt und wie sein erfolgreiches Geschäftsmodell weiterzuführen ist, darüber verlor Zuckerberg kein einziges Wort.
Nun sorgt eine Meldung für Erstaunen, die Facebook erneut in Bedrängnis bringt: Wie von CNBC bereits im Februar veröffentlicht, führt Facebook eine Liste von potenziellen Bedrohern, die Drohungen gegen das Unternehmen oder seine Mitarbeiter ausgesprochen haben.
Diese Facebook-Liste heißt laut Bericht intern im Konzern „BOLO-Liste“. Die Abkürzung steht dabei für „be on outlook“ („unter Beobachtung stehen“).
Eine Sprecherin des Netzwerks teilte nun gegenüber dem ZDF mit, dass auch die Standort-Daten eingeschlossen werden können, und bezeichnet das eigene Vorgehen als „branchenüblich“.
Facebook-Liste: Konkret wird das Netzwerk auch dieses Mal nicht
Eine konkrete Zahl, wie viele Personen sich auf dieser Facebook-Liste befinden, nannte das Netzwerk nicht.
Ebenso bleibt Facebook eine Antwort darauf schuldig, welche Kategorien beziehungsweise Hinweise vorliegen müssen, um als Person auf dieser Liste zu stehen.
In der Vergangenheit habe es vermehrt Drohungen gegenüber Mitarbeiter des sozialen Netzwerks gegeben, so die Sprecherin weiter. Doch jene Beobachtung dieser Personen erfolge in Übereinstimmung mit der eigenen Datenschutzrichtlinie.
Praktiken, die einem Geheimdienst ähneln
Die aktuellen Meldungen über Facebooks Kontrollpraktiken lassen natürlich nicht nur Nutzer unberührt, sondern beschäftigen auch Datenschützer.
In den Datenschutzrichtlinien von Facebook finden Nutzer folgende Angaben:
Förderung von Schutz, Integrität und Sicherheit.
Wir verwenden die uns zur Verfügung stehenden Informationen, um auf und außerhalb von unseren Produkten Aktivitäten und Konten zu verifizieren, schädliches Verhalten zu bekämpfen, Spam und andere negative Erlebnisse aufzudecken und zu verhindern, um die Integrität unserer Produkte zu wahren und um den Schutz sowie die Sicherheit zu fördern.
Grundsätzlich ist gegen diese Richtlinien nichts einzuwenden. Das Wohlergehen seines Unternehmens und das seiner Mitarbeiter zu schützen, ist das Gebot jedes Konzerns.
Dass Facebook vor dem Hintergrund seines umfassenden Datenbestands keine konkreten Angaben macht, ist jedoch in der aktuellen Lage mehr als unglücklich. Bleibt zu hoffen, dass Mark Zuckerberg nicht nur konkret wird, wie er künftig den Umgang mit den Daten seiner Nutzer sicherer macht.
Er sollte auch offenlegen, nach welchen Kriterien bedrohte Personen erfasst werden und auf der internen Beobachtungsliste auftauchen. Denn für eine Neuerfindung des sozialen Netzwerks ist eine Eigenschaft grundlegend: Transparenz.
Auch unteressant:
Facebook: Ein soziales Netzwerk, das keines mehr ist
Apps teilen deine Gesundheitsdaten ungefragt mit Facebook
Facebook-Influencer trifft Marke: Wie Facebook die Agenturen aussticht
Gewusst wie: So erstellst du automatische Facebook-Antworten
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Technologie
via Basic Thinking http://bit.ly/2z23CK7
March 12, 2019 at 05:16AM
12 März, 2019 | Webfundsachen
30 Jahre World Wide Web: Du bist aber groß geworden!
30 Jahre World Wide Web: Du bist aber groß geworden!
http://bit.ly/2EW3vly
Vor 30 Jahren war das World Wide Web nur eine Idee, die ein junger britischer Informatiker am europäischen Kernforschungszentrum Cern ungefragt zu Papier brachte. „Vage, aber spannend“ – so lautete die erste Reaktion, die Tim Berners-Lee von seinem Chef erhielt, als er ihm seinen Vorschlag am 12. März 1989 präsentierte. Berners-Lee schwebte ein Informationsmanagementsystem vor, das den Datenaustausch unter Forschern vereinfachen sollte.
Das Revolutionäre am WWW war der simple Datentransfer mit einem universellen Übertragungsstandard. Alle Websites konnten unabhängig vom Computersystem über das gleiche Adressformat angesteuert werden. Zum Navigieren genügten Mausklicks auf elektronische Querverweise, sogenannte Hyperlinks. Vor allem verfolgte Berners-Lee keine Geschäftsinteressen. Das WWW sollte eine kostenlos nutzbare Infrastruktur für den freien Austausch von Informationen sein.
Bereits zum 25. Jubiläum hatten wir die Meilensteine der Geschichte in ihrem damaligen Layout vorgestellt. Zum 30. Geburtstag zeigen wir sie noch einmal, ergänzt um Entwicklungen wie Reddit, Instagram und Netflix.
World Wide Web: Wie alles begann
Netscape: Der erste richtige Browser
GeoCities: Online-Community mit bewegten Bildern
eBay und Amazon: Der Aufstieg des E-Commerce
Google: Don’t be evil!
Napster: Der Feind der Musikindustrie
Wikipedia: Wir sammeln das Wissen der Welt
Facebook: Das soziale Netzwerk
YouTube: Jeder ist ein Star
Reddit: Die „Startseite des Internets“
Twitter: 140 Zeichen sind genug
WhatsApp: 😂
© Screenshot/Montage ZEIT ONLINE
Instagram: #instalike
Netflix: Kino im Wohnzimmer
Alle Bilder: © Screenshot/Montage ZEIT ONLINE. Instagram-Bild: © Dado Ruvic/Reuters
Digitalisierung – Digitale Transformation
via Digital: Alles digital http://bit.ly/2UlBFpL
March 12, 2019 at 03:33PM
12 März, 2019 | Webfundsachen
Nearly half of the votes in Estonia’s election were cast online
Nearly half of the votes in Estonia’s election were cast online
https://engt.co/2TKY2aL
Reuters/Ints Kalnins
While many parts of the world are still struggling with voting machines, Estonia appears to be embracing online voting with gusto. In the country’s recently finished parliamentary elections, nearly 44 percent of votes were cast through the i-voting system — a major milestone when just 16 percent of Estonians voted online in 2009’s EU elections. The result isn’t a total surprise when the nation has spent most of the past two decades digitizing government functions, but it’s still no mean feat given everything involved.
Estonia started this kind of voting in 2005 using chipped IDs and card readers, but it took off in 2011 when the public could vote with their cellphones thanks to a special SIM card and PIN codes. It’s appealing beyond the convenience of voting on your own terms, we’d add. You’re allowed to change your vote between the start of advance voting and the fourth day before the election (you can’t use i-voting on election day), and you can verify that election officials received your vote.
It may take a long while before other countries adopt this model, though. Estonia is a tiny country (just 561,131 people voted in the election), and it’s not as juicy a target for foreign interference as the US or western Europe. While Estonia has taken steps to secure the voting process, researchers have discovered vulnerabilities in the past. Any use in a major country would likely need an airtight system where hacks would be extremely difficult.
Technologie
via Engadget German https://engt.co/2O2sS7J
March 11, 2019 at 10:15AM
12 März, 2019 | Webfundsachen
Digitalisierungsindex: Stadtstaaten sind bei Digitalisierung führend
Digitalisierungsindex: Stadtstaaten sind bei Digitalisierung führend
http://bit.ly/2HtlVwN
Berlin ist gefolgt von Hamburg und Bremen laut dem neuen Deutschland-Index am weitesten bei der Digitalisierung. Die Infrastruktur für schnelles Internet ist in der Hauptstadt demnach gut ausgebaut, entsprechend hoch sei die private Internetnutzung, und auch die öffentliche Verwaltung habe für die Berlinerinnen und Berliner mittlerweile viele Online-Angebote. Ganz anders sieht es dem Index zufolge dagegen in Thüringen aus, das bundesweites Schlusslicht bei der Digitalisierung ist. Sachsen dagegen konnte bei der Entwicklung aufholen.
Der Index wird von Forschern und Forscherinnen des Kompetenzzentrums Öffentliche IT am Fraunhofer-Institut erstellt. Sie untersuchen, wie sich die digitalen Lebensverhältnisse entwickelt haben und berücksichtigen neben dem Fortschritt des Breitbandausbaus zahlreiche weitere Infrastrukturdaten. Dazu gehört beispielsweise, wie sich die Zahl der Studierenden in dem Fach Informatik entwickelt hat, aber auch wie viele Kommunen öffentliche WLAN-Hotspots bieten oder welche Behördengänge mittlerweile online möglich sind und wie reibungslos die Zusammenarbeit verschiedener Verwaltungsstellen und -ebenen untereinander klappt.
Dabei stellten sie fest: Gewerbeanmeldungen sind inzwischen in 37 Prozent der Städte und Gemeinden online möglich, aber nur bei jeder zehnten Kommune kann man online einen Bauantrag stellen. Am besten funktioniert die digitale Verwaltung der Untersuchung zufolge in Hamburg, Berlin kommt auf Platz zwei, danach folgen Nordrhein-Westfalen und Bremen. Den letzten Platz belegt Sachsen-Anhalt.
Aber auch IT-Fachkräfte spielen bei der Digitalisierung eine wichtige Rolle. Einer Erhebung der Bundesagentur für Arbeit vom Juni 2018 zufolge sind die Arbeitgeber in Hessen am erfolgreichsten, wenn es darum geht, freie Stellen in der IT-Branche zu besetzen. Auch Hamburg und Berlin haben es hier leichter, weil sie als Großstädte für viele Fachkräfte attraktiv sind.
Social-Media-Nutzung sinkt
Auch öffentliche WLAN-Hotspots gibt es vor allem in den Stadtstaaten. In Schleswig-Holstein dagegen meldete keine einzige angefragten Kommune freies WLAN. Für Thüringen ermittelten die Forscher einen durchschnittlichen Anteil von fünf Prozent aller Kommunen, die freies WLAN anbieten. Relativ niedrig ist die Zahl der öffentlichen Hotspots auch im Saarland, in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein überdurchschnittliches Angebot für kostenloses Surfen im öffentlichen Raum haben dagegen Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern.
Und noch etwas stellten die Forscher fest: Die Begeisterung für soziale Medien ist in Deutschland nicht mehr ungebrochen. Ihren Angaben zufolge stieg der Anteil der Menschen, die Twitter, Facebook, Instagram und Co nutzen, zwischen 2015 und 2017 nur im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Hamburg noch geringfügig an. In allen anderen Bundesländern sank der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer im gleichen Zeitraum, teilweise um bis zu 18 Prozent.
Digitalisierung – Digitale Transformation
via Digital: Alles digital http://bit.ly/2UlBFpL
March 11, 2019 at 03:40PM
11 März, 2019 | Webfundsachen
Bilderparade DXLI
Bilderparade DXLI
http://bit.ly/2Ha8XoF
Noch verführender als „Temptation Island“, noch unbeliebter bei Uli Hoeneß als Joachim Löw momentan, noch ungerechter als die Schneebremse beim Torschuss im Hannover 96-Spiel, bescheuerter als eine aufgeblähte Klub-WM und mit weniger Fußball-Bezug als diese Einleitung, versprochen! Erneut habe ich 100 Bilder für euch zusammengekratzt, die hoffentlich den Start in die Woche ein bisschen angenehmer gestalten können. Viel Spaß!
Hinweis: Per Klick auf die Bilder könnt ihr die Motive größer angezeigt bekommen, mit den Pfeiltasten (rechts/links) könnt ihr dann zum nächsten/vorherigen Bild springen. Die Bildnummern sind Direktlinks zu den Motiven, so dass ihr euer Lieblingsbild einfacher mit Freunden teilen könnt. Du hast ein skurriles / lustiges / schönes / besonderes / tolles Bild für die nächste Ausgabe der Bilderparade? Dann schick mir doch eine Nachricht! Ich erhalte viele Bilder per Zusendung oder finde sie im Netz – sollte eines davon von dir sein und du es nicht hier wünschen, melde dich gerne bei mir und ich entferne es unverzüglich.
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Unterhaltung
via LangweileDich.net http://bit.ly/2O1J1KU
March 11, 2019 at 09:17AM