19 Feb., 2019 | Webfundsachen
Bilderparade DXXXVIII
Bilderparade DXXXVIII
http://bit.ly/2Nl2VBT
Sensationeller als ein „Tatort“ ohne Leiche, ausdauernder als Mars-Rover Opportunity, das Internet liebhabender als der umstrittene Artikel 13 und definitiv mehr drin als in jeder Mehlpackung der Welt – die neue Bilderparade hat abgezählte 100 Bilder für euch im Gepäck, um dem Wochenstart eine etwas bessere Perspektive zu verschaffen. Die heutige Ausgabe ist mit gerademal knapp 22 MB Datengewicht auch recht leicht bepackt und somit ideal für die Unterwegs-Unterhaltung. Viel Spaß!
Hinweis: Per Klick auf die Bilder könnt ihr die Motive größer angezeigt bekommen, mit den Pfeiltasten (rechts/links) könnt ihr dann zum nächsten/vorherigen Bild springen. Die Bildnummern sind Direktlinks zu den Motiven, so dass ihr euer Lieblingsbild einfacher mit Freunden teilen könnt. Du hast ein skurriles / lustiges / schönes / besonderes / tolles Bild für die nächste Ausgabe der Bilderparade? Dann schick mir doch eine Nachricht! Ich erhalte viele Bilder per Zusendung oder finde sie im Netz – sollte eines davon von dir sein und du es nicht hier wünschen, melde dich gerne bei mir und ich entferne es unverzüglich.
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via LangweileDich.net http://bit.ly/2O1J1KU
February 18, 2019 at 09:14AM
14 Feb., 2019 | Webfundsachen
A380: Airbus stellt Produktion des größten Passagierjets der Welt ein
A380: Airbus stellt Produktion des größten Passagierjets der Welt ein
http://bit.ly/2I9LV2p
Airbus zieht den Stecker beim A380. Den Ausschlag gab die Fluggesellschaft Emirates, die ihre Bestellung reduzierte.
Technologie
via heise online News http://bit.ly/2PzrBWt
February 14, 2019 at 09:09AM
12 Feb., 2019 | Webfundsachen
Volocopter: Elektrisches Flugtaxi am Flughafen Frankfurt
Volocopter: Elektrisches Flugtaxi am Flughafen Frankfurt
http://bit.ly/2DCfuUC
Im April 2018 berichteten wir hier das erste Mal über Volocopter. Das ehrgeizige Ziel: Elektrisch betriebene Flugtaxis. Was ist aus der „Spinnerei“ (so einige Stimmen damals) geworden? Mit dem Volocopter Flugtaxi kann man vielleicht bald starten und landen am Flughafen Frankfurt. Die Fraport AG und die Volocopter GmbH entwickeln derzeit gemeinsam Konzepte für die Bodeninfrastruktur und den Betrieb von Flugtaxis an Flughäfen. Im Vordergrund stehen demnach die reibungslose Fluggastabfertigung sowie die effiziente Anbindung an bestehende Verkehrsinfrastruktur. Das wird beispielhaft an einem sogenannten Volocopter Port untersucht. Diese könnten in Zukunft Knotenpunkte in Städten miteinander verbinden – auch eine Verbindung vom und zum Flughafen Frankfurt soll geprüft werden.
Als weltweit aktiver Flughafenmanager verfügt Fraport über langjährige Expertise im Flugbetrieb, hier insbesondere in den Bereichen Bodeninfrastruktur, Bodenabfertigung sowie Terminal- und Passagierservices. Weiterhin kann Fraport auf umfangreiche Erfahrungen zum unbemannten Fliegen zurückgreifen. Im Rahmen des Programms „FraDrones“ erprobte der Flughafenbetreiber bereits verschiedene Szenarien zur betrieblichen Nutzung von Drohnen. Volocopter hat bei Testflügen unter anderem in Dubai bereits beweisen können, dass sein elektrisch betriebener und senkrechtstartender Multikopter den Anforderungen der Urban Aerial Mobility gerecht wird. Der Volocopter basiert auf Drohnentechnologie, bietet Platz für zwei Personen und eignet sich durch leises und emissionsfreies Fliegen ideal für den Stadtverkehr. Als bedeutendstes deutsches Luftverkehrsdrehkreuz mit mehr als 69,5 Millionen Fluggästen im vergangenen Jahr bietet der Frankfurter Flughafen ideale Rahmenbedingungen für diese innovative Kooperation.
-> Zum Beitrag Volocopter: Elektrisches Flugtaxi am Flughafen Frankfurt
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February 12, 2019 at 09:01AM
11 Feb., 2019 | Webfundsachen
Bilderparade DXXXVII
Bilderparade DXXXVII
http://bit.ly/2BuBqAM
Erfrischender und neuer und körpertoleranter als „Germany’s Next Topmodel“, romantischer als der nahende Valentinstag, stärker als das Losglück des FC Bayern München bei der DFB-Pokalauslosung und berühmter sowie mit mehr Stars versehen als die Berlinale. Auch heute habe ich wieder 100 Bilder für euch, um im Heidi-Jargon zu bleiben. Viel Spaß beim Durchschauen, Teilen auf sozialen Netzwerken, Ausdrucken und Abheften! Euer Maik.
Hinweis: Per Klick auf die Bilder könnt ihr die Motive größer angezeigt bekommen, mit den Pfeiltasten (rechts/links) könnt ihr dann zum nächsten/vorherigen Bild springen. Die Bildnummern sind Direktlinks zu den Motiven, so dass ihr euer Lieblingsbild einfacher mit Freunden teilen könnt. Du hast ein skurriles / lustiges / schönes / besonderes / tolles Bild für die nächste Ausgabe der Bilderparade? Dann schick mir doch eine Nachricht! Ich erhalte viele Bilder per Zusendung oder finde sie im Netz – sollte eines davon von dir sein und du es nicht hier wünschen, melde dich gerne bei mir und ich entferne es unverzüglich.
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February 11, 2019 at 08:37AM
10 Feb., 2019 | Webfundsachen
Wasserstoff: Deshalb zögern deutsche Autohersteller noch
Wasserstoff: Deshalb zögern deutsche Autohersteller noch
http://bit.ly/2BrvGbi
40 Milliarden Euro wollen die deutschen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren in alternative Antriebe investieren. Wasserstoff spielt dabei jedoch keine große Rolle. Tatsächlich fließt nur ein Bruchteil der Investitionssumme in Brennstoffzellen. Anders sieht es im asiatischen Raum aus.
By Rl91 (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://bit.ly/2TC5Isu), via Wikimedia Commons
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Wasserstoff als Alternative zu Elektroautos
Elektroautos haben nach wie vor ihre Schwachstellen. Insbesondere die Tatsachen, dass die Reichweite begrenzt ist und die Batterien anschließend neu geladen werden müssen, schreckt viele potentielle Käufer ab. Die Reichweite-Problematik wird besonders deutlich, wenn es draußen kalt ist. Der Jaguar i-Pace etwa hat laut WLTP-Normzyklus eine Reichweite von 467 Kilometer. Unter frostigen Bedingungen schafft er kaum noch 300 Kilometer. Brennstoffzellenfahrzeuge könnten hier echte Alternativen schaffen, die ohne normalen Verbrennermotor auskommen.
Ganz auf dem Abstellgleis ist der Wasserstoffantrieb auch in Deutschland nicht. So arbeitet Daimler etwa an einem Baukastensystem für Brennstoffzellen, das 2022 im Elektrobus eCitaro zum ersten Mal zum Einsatz kommen könnte. Allerdings ist die Technologie auch nach 25 Jahren Forschungsarbeit noch deutlich teurer als Batteriesysteme, was die deutschen Hersteller zögern lässt.
Anders sieht es in Asien aus. Der koreanische Hersteller Hyundai will beispielsweise bis 2030 700.000 Brennstoffzellensysteme pro Jahr herstellen. Der Hersteller setzt darauf, dass Wasserstoff-Antriebe den Transportsektor nachhaltig verändern werden. Und die deutschen Hersteller wollen mitmachen: Audi ging diesbezüglich eine Partnerschaft mit Hyundai ein, BMW arbeitet mit Toyota zusammen.
LOHC soll Infrastrukturprobleme lösen
Ein zentrales Problem der Brennstoffzellen ist ihre Effizienz: Etwa die Hälfte der eingesetzten Energie geht verloren. Außerdem hapert es an Infrastruktur: In Deutschland sind nur 55 Tankstellen entsprechend gerüstet, bis Ende 2019 sollen es dann 100 sein. Konventionelle Kraftstoffe können indes an mehr als 10.000 Tankstellen nachgefüllt werden, und auch Ladepunkte für Elektroautos gibt es inzwischen in großer Zahl – auch wenn die diesbezügliche Infrastruktur ebenso noch ausbaufähig ist.
Ein Team rund um Prof. Peter Wasserscheid, der das Helmholtz-Institut für Erneuerbare Energien in Erlangen-Nürnberg leitet, möchte das Infrastruktur-Problem für Wasserstoff lösen. Dazu haben die Forscher eine kraftstoffähnliche Flüssigkeit entwickelt, mit der es möglich ist, Wasserstoff mit der bereits existierenden konventionellen Kraftstoff-Logistik zu speichern, zu lagern und zu transportieren. Dabei setzen sie auf eine bereits bewährte Chemikalie: „ Seit den Sechzigerjahren sind industrielle Wärmeträgeröle im Einsatz. Sie sind billig und extrem hitzestabil. Im Unterschied zu heutigen Kraftstoffen stellen sie also kein Gefahrgut dar„, so Wasserscheid. Die Trägerflüssigkeit mit dem Namen „Liquid Organic Hydrogen Carrier“ (LOHC) kann pro Liter mehr Wasserstoff binden als die gleiche Menge Druckgas bei 700 bar.
Erster Einsatz auf Schienen
Um LOHC wie geplant einsetzen zu können, muss aber die Technologie der Brennstoffzellen angepasst werden. Aktuell wäre es lediglich möglich, LOHC günstig an Tankstellen zu liefern, die den darin gebundenen Wasserstoff dann in Hochdruckgas transformieren, um im Anschluss Wasserstoffautos betanken zu können. Der nächste Schritt wäre jedoch, den Wasserstoff im Auto selber aus der Trägerflüssigkeit heraus in der Brennstoffzelle zu Strom zu transformieren. Mit 80 Litern LOHC käme ein Fahrzeug dann etwa 500 Kilometer weit. Die Tankzeit läge bei etwa drei Minuten. Erste Prototypen werden bereits unter Laborbedingungen getestet.
Ihren ersten Praxiseinsatz soll LOHC jedoch auf der Schiene absolvieren. In Deutschland sind 40 Prozent des Bahnnetzes noch nicht elektrifiziert, woraus ein akuter Bedarf an Wasserstoff-Loks als Alternative zur dieselgetriebenen Variante resultiert. Um Züge mit Druckwasserstoff zu betanken, müsste die komplette Infrastruktur neu aufgebaut werden. LOHC ermöglicht es jedoch, die vorhandene Technologie zu nutzen. Grund genug für das Bayerische Wirtschaftsministerium, Fördermittel in Höhe von 28 Millionen Euro zu bewilligen. Damit soll innerhalb von 5 Jahren ein LOHC-Nahverkehrszug auf die Schienen gebracht werden.
Auch ein Einsatz direkt im Auto ist grundsätzlich möglich, wenngleich noch problematisch. Es müsste ein extra Reaktor mit Pufferbatterie eingesetzt werden, um das Gas aus der Trägerflüssigkeit freizusetzen. Außerdem müsste der Wasserstoff aufgrund der empfindlichen Brennstoffzellen von den Rückständen der Flüssigkeit befreit werden.
Technologie
via Trends der Zukunft http://bit.ly/2TX0BUn
February 8, 2019 at 03:01PM
10 Feb., 2019 | Webfundsachen
Tencent moves into automotive with $150M joint venture
Tencent moves into automotive with $150M joint venture
https://tcrn.ch/2E4dXIG
China’s internet firms are getting pally with giant state-owned automakers as they look to deploy their artificial intelligence and cloud computing services across traditional industries. Ride-hailing startup Didi Chuxing, which owns Uber China, announced earlier this week a new joint venture with state-owned BAIC. Hot on the heels came another entity set up between Tencent and the GAC Group.
GAC, which is owned by the Guangzhou municipal government in southern China, announced Thursday in a filing it will jointly establish a mobility company with social media and gaming behemoth Tencent, Guangzhou Public Transport Group alongside other investors.
The announcement followed an agreement between Tencent and GAC in 2017 to team up on internet-connected cars and smart driving, a deal that saw the carmaker tapping into Tencent’s expertise in mobile payments, social networking, big data and cloud services. Tencent, which is most famous for its instant messenger WeChat, went through a major restructuring last October to place more focus on enterprise-facing services, and the GAC tie-up appears to fit nicely into that pivot.
Tencent shakeup puts the focus on enterprise
The fresh venture will bank a capital infusion of 1 billion yuan ($149 million) with GAC owning a 35 percent stake. Tencent and Guangzhou Public Transport will take up 25 percent and 10 percent, respectively.
A flurry of Chinese internet service providers have made forays into the automotive industry, marketing their digital and machine learning capabilities at old-school automakers. Besides Tencent, GAC has also recruited telecommunications equipment maker Huawei and voice assistant startup iFlytec to upgrade its vehicles. Search titan Baidu, on the other hand, operates an open platform for autonomous driving cars and has chosen state-owned Hongqi to test out its autonomous driving solutions. Ecommerce behemoth Alibaba has also set foot in transportation with a smart sedan jointly developed with state-owned SAIC.
Technologie
via TechCrunch https://tcrn.ch/2S7UdIS
January 31, 2019 at 02:14PM