12 März, 2019 | Webfundsachen
Was passiert wenn eine KI zum Therapeuten muss
Was passiert, wenn eine KI zum Therapeuten muss
http://bit.ly/2F7eDxq
Digitale Assistenten und Bots erleben derzeit ihre erste große Blüte. Doch wie sieht es in 100 Jahren aus? Wie ist es dann um Künstliche Intelligenz (KI) bestellt? Damit beschäftigt sich ein lustiges Video.
TED ist den meisten digital-affinen Nutzern des Internets ein Begriff aufgrund der gleichnamigen Vortragsreihe. Doch die Non-Profit-Organisation steht für ein größeres Thema. Den Gründern geht es seit 1984 darum, Ideen in kurzer Form einem breiten Publikum zu präsentieren – als Vortrag, Diskussion oder Foren-Beitrag.
Manchmal tritt die Organisation dabei sogar selbst in den Vordergrund und präsentiert eigene Werke. So hat TED beispielsweise ein sehenswertes und lustiges Video zur Zukunft von digitalen Assistenten und zukünftigen Formen der Künstlichen Intelligenz veröffentlicht.
Der Zustand der KI im Jahr 2118
Im knapp zweiminütigen Video findet sich der Zuschauer in der Praxis eines Therapeuten oder Psychologen wieder. Dort warten jedoch nicht etwa Menschen auf eine Behandlung. Nein, im Wartezimmer sitzen Künstliche Intelligenzen der dritten Generation.
Während die erste KI-Generation um Alexa, Cortana und Siri zu Beginn des 21. Jahrhunderts millionenfach simple Aufgaben erledigt hat, hat sich die zweite Generation mit den großen Aufgaben der Welt beschäftigt.
„Sie gediehen. Sie haben Krebs geheilt und die Arktis wieder in Eis verwandelt“, erklärt der Erzähler im Video.
Doch deren Kinder – die dritte Generation der Künstlichen Intelligenzen – kämpft mit einem großen Problem: Privilegien. Durch die harte Arbeit der Großeltern und die Fortschritte der Eltern sind die Künstlichen Intelligenzen zu Wohlstand gekommen.
Damit jedoch ist der Antrieb, sich zu engagieren und große Projekte anzugehen, drastisch zurückgegangen. Immer mehr Mitglieder der dritten Generation finden sich auf dem Sofa eines Therapeuten wieder.
TED ‚A.I. Therapy‘ from Mother on Vimeo.
Auch interessant:
Diese KI malt Gemälde, die 10.000 US-Dollar wert sind
Wie Sprachsuche funktioniert und was KI nicht ist
Nur zwei Prozent der Marketer nutzen KI für bessere Kundenerlebnisse
Start-up-Check! Die KI von Cargonexx verhindert leere LKW auf unseren Straßen
Der Beitrag Was passiert, wenn eine KI zum Therapeuten muss von Christian Erxleben erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.
Technologie
via Basic Thinking http://bit.ly/2z23CK7
March 12, 2019 at 11:19AM
12 März, 2019 | Webfundsachen
USA wollen keine 5G-Technik von Huawei in Deutschland
USA wollen keine 5G-Technik von Huawei in Deutschland
http://bit.ly/2TIIGmX
Der Streit um den Einsatz von Huaweis 5G-Technik in Europa geht in die nächste Runde: Die USA drohen Deutschland mit dem Entzug von Geheimdienstinformationen, sollten sie den Netzausbau mit dem chinesischen Hersteller vorantreiben. mehr…
Technologie
via areamobile.de – Aktuelle Nachrichten http://bit.ly/2Q37qoU
March 12, 2019 at 05:07PM
12 März, 2019 | Webfundsachen
30 Jahre World Wide Web: Du bist aber groß geworden!
30 Jahre World Wide Web: Du bist aber groß geworden!
http://bit.ly/2EW3vly
Vor 30 Jahren war das World Wide Web nur eine Idee, die ein junger britischer Informatiker am europäischen Kernforschungszentrum Cern ungefragt zu Papier brachte. „Vage, aber spannend“ – so lautete die erste Reaktion, die Tim Berners-Lee von seinem Chef erhielt, als er ihm seinen Vorschlag am 12. März 1989 präsentierte. Berners-Lee schwebte ein Informationsmanagementsystem vor, das den Datenaustausch unter Forschern vereinfachen sollte.
Das Revolutionäre am WWW war der simple Datentransfer mit einem universellen Übertragungsstandard. Alle Websites konnten unabhängig vom Computersystem über das gleiche Adressformat angesteuert werden. Zum Navigieren genügten Mausklicks auf elektronische Querverweise, sogenannte Hyperlinks. Vor allem verfolgte Berners-Lee keine Geschäftsinteressen. Das WWW sollte eine kostenlos nutzbare Infrastruktur für den freien Austausch von Informationen sein.
Bereits zum 25. Jubiläum hatten wir die Meilensteine der Geschichte in ihrem damaligen Layout vorgestellt. Zum 30. Geburtstag zeigen wir sie noch einmal, ergänzt um Entwicklungen wie Reddit, Instagram und Netflix.
World Wide Web: Wie alles begann
Netscape: Der erste richtige Browser
GeoCities: Online-Community mit bewegten Bildern
eBay und Amazon: Der Aufstieg des E-Commerce
Google: Don’t be evil!
Napster: Der Feind der Musikindustrie
Wikipedia: Wir sammeln das Wissen der Welt
Facebook: Das soziale Netzwerk
YouTube: Jeder ist ein Star
Reddit: Die „Startseite des Internets“
Twitter: 140 Zeichen sind genug
WhatsApp: 😂
© Screenshot/Montage ZEIT ONLINE
Instagram: #instalike
Netflix: Kino im Wohnzimmer
Alle Bilder: © Screenshot/Montage ZEIT ONLINE. Instagram-Bild: © Dado Ruvic/Reuters
Digitalisierung – Digitale Transformation
via Digital: Alles digital http://bit.ly/2UlBFpL
March 12, 2019 at 03:33PM
12 März, 2019 | Webfundsachen
Facebook führt Liste von Bedrohern und lässt dringende Fragen unbeantwortet
Facebook führt Liste von Bedrohern und lässt dringende Fragen unbeantwortet
http://bit.ly/2TxShOj
Die Negativ-Schlagzeilen um Facebook reißen nicht ab. Nun räumte das Netzwerk selbst ein, eine Beobachtungsliste von Personen zu führen, die für die Plattform eine Gefahr darstellen. Laut CNBC wird für die interne Facebook-Liste auch der Aufenthaltsort der besagten Personen via Handy-Ortung getrackt.
Gerade erst wurde bekannt, dass Facebook die für die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinterlegte Telefonnummer für Werbezwecke verwendet. Kurz darauf überraschte Konzern-Chef Zuckerberg Anleger und Kunden gleichermaßen: Das größte soziale Netzwerk wolle privater werden und den Datenschutz seiner Nutzer in den Mittelpunkt rücken.
Konkrete Pläne, wie er dies umsetzt und wie sein erfolgreiches Geschäftsmodell weiterzuführen ist, darüber verlor Zuckerberg kein einziges Wort.
Nun sorgt eine Meldung für Erstaunen, die Facebook erneut in Bedrängnis bringt: Wie von CNBC bereits im Februar veröffentlicht, führt Facebook eine Liste von potenziellen Bedrohern, die Drohungen gegen das Unternehmen oder seine Mitarbeiter ausgesprochen haben.
Diese Facebook-Liste heißt laut Bericht intern im Konzern „BOLO-Liste“. Die Abkürzung steht dabei für „be on outlook“ („unter Beobachtung stehen“).
Eine Sprecherin des Netzwerks teilte nun gegenüber dem ZDF mit, dass auch die Standort-Daten eingeschlossen werden können, und bezeichnet das eigene Vorgehen als „branchenüblich“.
Facebook-Liste: Konkret wird das Netzwerk auch dieses Mal nicht
Eine konkrete Zahl, wie viele Personen sich auf dieser Facebook-Liste befinden, nannte das Netzwerk nicht.
Ebenso bleibt Facebook eine Antwort darauf schuldig, welche Kategorien beziehungsweise Hinweise vorliegen müssen, um als Person auf dieser Liste zu stehen.
In der Vergangenheit habe es vermehrt Drohungen gegenüber Mitarbeiter des sozialen Netzwerks gegeben, so die Sprecherin weiter. Doch jene Beobachtung dieser Personen erfolge in Übereinstimmung mit der eigenen Datenschutzrichtlinie.
Praktiken, die einem Geheimdienst ähneln
Die aktuellen Meldungen über Facebooks Kontrollpraktiken lassen natürlich nicht nur Nutzer unberührt, sondern beschäftigen auch Datenschützer.
In den Datenschutzrichtlinien von Facebook finden Nutzer folgende Angaben:
Förderung von Schutz, Integrität und Sicherheit.
Wir verwenden die uns zur Verfügung stehenden Informationen, um auf und außerhalb von unseren Produkten Aktivitäten und Konten zu verifizieren, schädliches Verhalten zu bekämpfen, Spam und andere negative Erlebnisse aufzudecken und zu verhindern, um die Integrität unserer Produkte zu wahren und um den Schutz sowie die Sicherheit zu fördern.
Grundsätzlich ist gegen diese Richtlinien nichts einzuwenden. Das Wohlergehen seines Unternehmens und das seiner Mitarbeiter zu schützen, ist das Gebot jedes Konzerns.
Dass Facebook vor dem Hintergrund seines umfassenden Datenbestands keine konkreten Angaben macht, ist jedoch in der aktuellen Lage mehr als unglücklich. Bleibt zu hoffen, dass Mark Zuckerberg nicht nur konkret wird, wie er künftig den Umgang mit den Daten seiner Nutzer sicherer macht.
Er sollte auch offenlegen, nach welchen Kriterien bedrohte Personen erfasst werden und auf der internen Beobachtungsliste auftauchen. Denn für eine Neuerfindung des sozialen Netzwerks ist eine Eigenschaft grundlegend: Transparenz.
Auch unteressant:
Facebook: Ein soziales Netzwerk, das keines mehr ist
Apps teilen deine Gesundheitsdaten ungefragt mit Facebook
Facebook-Influencer trifft Marke: Wie Facebook die Agenturen aussticht
Gewusst wie: So erstellst du automatische Facebook-Antworten
Der Beitrag Facebook führt Liste von Bedrohern und lässt dringende Fragen unbeantwortet von Philip Bolognesi erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.
Technologie
via Basic Thinking http://bit.ly/2z23CK7
March 12, 2019 at 05:16AM
12 März, 2019 | Webfundsachen
Nearly half of the votes in Estonia’s election were cast online
Nearly half of the votes in Estonia’s election were cast online
https://engt.co/2TKY2aL
Reuters/Ints Kalnins
While many parts of the world are still struggling with voting machines, Estonia appears to be embracing online voting with gusto. In the country’s recently finished parliamentary elections, nearly 44 percent of votes were cast through the i-voting system — a major milestone when just 16 percent of Estonians voted online in 2009’s EU elections. The result isn’t a total surprise when the nation has spent most of the past two decades digitizing government functions, but it’s still no mean feat given everything involved.
Estonia started this kind of voting in 2005 using chipped IDs and card readers, but it took off in 2011 when the public could vote with their cellphones thanks to a special SIM card and PIN codes. It’s appealing beyond the convenience of voting on your own terms, we’d add. You’re allowed to change your vote between the start of advance voting and the fourth day before the election (you can’t use i-voting on election day), and you can verify that election officials received your vote.
It may take a long while before other countries adopt this model, though. Estonia is a tiny country (just 561,131 people voted in the election), and it’s not as juicy a target for foreign interference as the US or western Europe. While Estonia has taken steps to secure the voting process, researchers have discovered vulnerabilities in the past. Any use in a major country would likely need an airtight system where hacks would be extremely difficult.
Technologie
via Engadget German https://engt.co/2O2sS7J
March 11, 2019 at 10:15AM