5 Jan., 2019 | Webfundsachen
Biologists fix glitch in photosynthesis boost crop yield by 40 percent
Biologists fix ‘glitch’ in photosynthesis, boost crop yield by 40 percent
http://bit.ly/2C5QC7g
Most of the time, nature turns out to be a pretty darn great optimizer of solutions, which is why everyone from roboticists to materials scientists are so keen to borrow its techniques. However, when it comes to photosynthesis, it turns out that many crops could do way better — and cutting-edge science could help.
Researchers from the University of Illinois and U.S. Department of Agriculture Agricultural Research Service have used genetic modification to demonstrate that certain crops can be more 40 percent more efficient. This is done by fixing a “photosynthetic glitch,” limiting the yield potential of many crops through an energy-consuming process called photorespiration. Photorespiration is carried out in part because the enzyme rubisco, a crucial component in the photosynthesis process, is unable to properly distinguish between carbon dioxide and oxygen molecules around 20 percent of the time. The result is a plant-toxic compound, which has to be recycled via photorespiration — thereby taking away precious energy which could be used for the photosynthesis process.
“We could feed up to 200 million additional people with the calories lost to photorespiration in the Midwestern U.S. each year,” Donald Ort, the Robert Emerson Professor of Plant Science and Crop Sciences at Illinois’ Carl R. Woese Institute for Genomic Biology, said in a statement. “Reclaiming even a portion of these calories across the world would go a long way to meeting the 21st Century’s rapidly expanding food demands — driven by population growth and more affluent high-calorie diets.”
For their clever genetic workaround, the scientists involved in the research found a way to reroute the photorespiration process so that it saves on resources. Excitingly, the 40 percent boost to plant growth isn’t just hypothetical either; it was tested in real-world agronomic conditions. This was achieved in tobacco crops, which proved easier to modify and test than other crops. The crops grew faster, taller, and with 40 percent more biomass, including thicker stems. The team next plans to test its findings on an assortment of other crops, including soybeans, cowpeas, rice, potatoes, tomatoes, and eggplants.
It will most likely take at least one decade before the research passes enough regulatory tests to be rolled out to farmers around the world. However, supposing that those tests don’t reveal anything to worry about, this could turn out to be a major game changer for agriculture — particularly in places like sub-Saharan Africa and Southeast Asia.
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Technologie
via Digital Trends http://bit.ly/2PsOxe4
January 4, 2019 at 08:40PM
3 Jan., 2019 | Webfundsachen
Gartner: Die wichtigsten strategischen Tech-Trends für 2019
Gartner: Die wichtigsten strategischen Tech-Trends für 2019
http://bit.ly/2BUj6Ra
Quelle: Gartner
Ein neues Jahr ist auch immer eine Chance, neue Horizonte zu erobern, neue Geschäftsideen umzusetzen und Innovationen voranzutreiben. Um diese Vorsätze zu erfüllen, ist es Pflicht, die neuesten Fortschritte zu kennen und die Technologien, die dahinterstehen, zu beherrschen.
Aus diesem Grund haben wir auf Handelskraft bereits eine Artikelserie veröffentlicht. Dort geben wir euch einen vollständigen Überblick über die wichtigsten Trends 2019 zu: KI, Marketing, Commerce, SEO und Social Media.
Technologie bestimmt alle Bereiche der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft, Trends inklusive. Daher beleuchten wir heute ebenfalls Gartners strategische Tech-Trends für 2019. Die Unternehmen, denen es gelingt, diese in ihre Geschäftsprozesse einzubringen, werden an der Spitze stehen und sich von der Konkurrenz abheben.
Das »Intelligent Digital Mesh«
Gartner bezeichnet die Verbindung von Menschen, Geräten, Inhalten und Services als »intelligentes digitales Netz«. Dieses umfasst digitale Modelle, Geschäftsplattformen und ein reichhaltiges, intelligentes Serviceangebot, welches am Ende ein erfolgreiches digitales Business ermöglicht.
Wie letztes Jahr hat Gartner zehn strategische Tech-Trends identifiziert:
Der KI-Faktor
Der Einfluss, die Verbreitung und Entwicklung künstlicher Intelligenzen steigt weiter. KI wird 2019 nicht nur zum Hauptpfeiler jeder Technologie, sondern auch noch intelligenter und unabhängiger von Menschen.
1.Autonomous Things
Laut Gartner werden Autonome Dinge wie Drohnen, Roboter oder selbstfahrenden Autos ihre KI nicht nur verwenden, um noch mehr Tätigkeiten auszuführen, sondern auch, um ihre Wechselwirkungen mit der Umwelt und dem Menschen zu verbessern.
Die nächste Grenze heißt kooperative intelligente (und viele Fällen eigenständigen) Dinge, die viel mehr sind als automatisiert und iterativ. Für den Versandhandel könnte das so aussehen: Roboter und Drohnen an Bord eines autonomen Fahrzeugs stellen die Lieferung des Pakets sicher.
2.Augmented Analytics
In unserem Beitrag zu Marketing-Trends 2019 beschreiben wir, dass die smarte Nutzung von Daten (aka Business Intelligenz) immer mehr an Bedeutung gewinnt. Augmented Analytics, die Machine Learning nutzt, wird für die Datenaufbereitung, das Datenmanagement, das Geschäftsprozessmanagements, das Process Mining und Data Science Plattformen eingesetzt. Außerdem wird sie in verschiedenen Abteilungen eingebettet, um die Entscheidungen und Handlungen aller Mitarbeiter zu optimieren.
Datenverarbeitung und Datenauswertung liegen so nicht mehr nur in den Händen von Datenwissenschaftlern.
3.AI-Driven Development
Der KI-Faktor befähigt auch Programmierer, mithilfe vordefinierter as-a-Service-Modelle KI-fähige Funktionalitäten einzuführen. KI wird ebenfalls für App-Entwicklung und Testing verwendet. Bis 2022 werden mindestens 40 Prozent der App-Entwicklungsprojekte KI-Mitentwickler haben.
Auch in diesem Bereich wird KI Nicht-Fachkräfte bei der Schaffung innovativer Lösungen unterstützen.
Online- und Offlinewelten verknüpfen
Da die digitale und physische Welt immer mehr verschmelzen, steigt die Anforderung an nahtlose und immersive Nutzer- und Einkauferlebnisse. Dabei spielen bekannte Technologien wie VR, AR, Digital Twin und Edge Computing eine große Rolle. In den nächsten Jahren wird sich deren Nutzungsspektrum und somit das Internet der Dinge ausweiten.
4.Digital Twin
Unter Digital Twin, dem digitalen Zwilling, wird weit mehr als die bloße virtuelle Abbildung eines physischen Produkts verstanden. Bis 2020 schätzt Gartner, dass es mehr als 20 Milliarden vernetzte Sensoren und Endpunkte geben wird und dass digitale Zwillinge für Milliarden von Dingen existieren werden.
» One aspect of the digital twin evolution that moves beyond IoT will be enterprises implementing digital twins of their organizations (DTOs)”
– sagte Gartners Vicepresident David Cearley. «
Laut Gartner helfen DTOs, die Effizienz von Geschäftsprozessen zu steigern. Sie sorgen für flexiblere, dynamischere und reaktionsschnellere Prozesse, die automatisch auf sich wechselnde Bedingungen reagieren können.
5.Empowered Edge
Bei der Verbindung von verschiedenen vernetzten Geräten ist Latenz entscheidend. Wir leben in einer Welt, in der das SOFORT regiert. Je schneller die Daten übertragen werden, desto genauer ist die Antwort und umso optimaler ist der resultierende Service. 5G ist hier ein sehr relevantes Thema, da sie nicht nur eine geringere Latenz bietet, sondern auch eine höhere Bandbreite und einen immensen Anstieg der Anzahl an Knoten.
Edge Computing beschreibt eine Computertopologie, in der die Informationsverarbeitung sowie die Erfassung und Bereitstellung von Inhalten näher an diesen Endpunkten stattfinden werden. Der Traffic und die Verarbeitung bleiben daher lokal. Ziel ist, die Latenz zu reduzieren.
6.Immersive Experience
Auch dieses Jahr sind VR, AR und Mixed Reality auf dem Gartner-Radar. Der Fokus liegt auf Conversational Plattformen, die die Art und Weise verändern, wie Menschen mit der digitalen Welt umgehen.
Messaging Apps werden immer beliebter für Kundenservice und Menschen freunden sich bereits mit virtuellen Assistenen und Chatbots über ihre intelligenten Smartphones an. Da sich Nutzerverhalten stets weiterentwickelt, sind auch erweiterte Ansätze nötig. Dieser neue Einblick heißt Mutimodalerfahrung.
» The multimodal experience will connect people with the digital world across hundreds of edge devices that surround them […] and will use all human senses as well as advanced computer senses (such as heat, humidity and radar) across these multimodal devices. In effect, the environment is the computer. «
In Zukunft ermöglichen Conversational Plattform, Emotionen basierend auf Gesichtsausdrücken zu erkennen, entsprechend Dialoge durchzuführen und Angebote anzubieten. Die Interaktion Mensch-Maschine wird daher gesprächsorientierter.
Die Kraft liegt in der Verbindung
7. Blockchain
Wird 2019 das Jahr für die Etablierung der Blockchain? Obwohl sich ihr Einsatz über Banking hinaus auf Regierung, Gesundheitswesen, Herstellungs- und Lieferprozesse verbreitet, lautet Gartners Antwort »noch nicht«.
» Pure blockchain models are immature and can be difficult to scale. However, businesses should begin evaluating the technology, as blockchain will create $3.1T in business value by 2030 «
8. Smart Spaces
Ein intelligenter Raum ist eine physische oder digitale Umgebung, in der Menschen und technologiegestützte Systeme in zunehmend offenen, vernetzten, koordinierten und intelligenten Ökosystemen (aka digitale Plattformen) interagieren.
Was mir dazu zuerst einfällt? Smart Cities und Smart Goverment. Doch es gibt noch mehr. Wie man mithilfe von Technologie immer und überall noch besser und effizienter arbeiten kann, sollte daher ganz oben auf der Unternehmnes-Agenda stehen. Stichwort: New Work.
Die Verantwortung übernehmen, ist Pflicht
9. Privacy and Ethics
Die Verbraucher sind besser informiert, engagierter und zunehmend Datenschutz bewusst. Sie legen Wert auf nachhaltige Initiativen und Transparenz über die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten.
Händler, Hersteller und Marken, die dieses Thema nicht ernst nehmen, können das Vertrauen des Konsumenten verlieren. Auch das Gartner Erfolgsrezept besteht aus Vertrauen und Ethik.
» “Companies must gain and maintain trust with the customer to succeed, and they must also follow internal values to ensure customers view them as trustworthy”. «
Ein neues Buzzwort?
10. Quantum Computing
Schließlich hat Gartner einen neuen Begriff vorgestellt, der einer der Killer-Technologien werden soll: Quatumm Computing (QC).
QC ist eine Art von nicht-klassischem Computing, das auf dem Quantenzustand subatomarer Partikel basiert, der Informationen als Elemente darstellt – die Quantenbits oder »Quebits«.
Quantencomputer versprechen eine enorme Leistungssteigerung gegenüber normalen Rechnern. Unternehmen verschiedenster Branchen wie Automobil, Finanzen, Versicherungen oder Pharma arbeiten bereits an ersten Anwendungen. Dabei geht es vor allem um Daten – je mehr, desto besser – und die Vorhersage von Ereignissen. IBM und Microsoft ebnen den Weg für Innovationen mit dieser Technologie.
Die Pipeline von Quantum Computing reicht aber noch ein paar Jahre. Die Lernphase und die Suche erster Use-Cases wurde bis 2022 verlängert. Die Umsetzungsphase beginnt erst ab 2023.
So viel zu den Themen, die 2019 aus Gartner Sicht eine immer wichtigere Rolle einnehmen werden.
Aus Trends Innovationen vorantreiben
Im aktuellen Trendbuch Handelskraft 2019 »Digitale DNA« zeigen wir, wie digitale Kundenbeziehungen, Künstliche Intelligenz (KI) und New Work die Zukunft der digitalen Transformation bestimmen.
Neben Trends und Branchen-Insights bietet unser Trendbuch, exklusiv für Händler, Hersteller und Verlage, aktuelle Zahlen und Fakten für Marken im digitalen Zeitalter.
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Wirtschaft
via Handelskraft http://bit.ly/2R5mwLs
January 2, 2019 at 10:02AM
3 Jan., 2019 | Webfundsachen
EU plant „Kreislaufwirtschaft“
EU plant „Kreislaufwirtschaft“
http://bit.ly/2RyYCqO
EU plant „Kreislaufwirtschaft“
Grafik: Ökologix. Lizenz: CC0
Ging es anfänglich vorwiegend darum, Produkte so zu konstruieren, dass sie leicht zu recyclen sind, rückt inzwischen ein weiterer Aspekt in den Blick: die Lebenserwartung von Produkten
Am 2. Dezember 2015 wurde in Brüssel unter der Kennziffer COM(2015) 614 final die Mitteilung der EU-Kommission an das EU-Parlament, den Rat, den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen ein Text veröffentlicht, der im Deutschen den Titel trägt „Den Kreislauf schließen – Ein Aktionsplan der EU für die Kreislaufwirtschaft“.
Schon in der Einleitung steht dort:
Die Schaffung einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft, bei der es darum geht, den Wert von Produkten, Stoffen und Ressourcen innerhalb der Wirtschaft so lange wie möglich zu erhalten und möglichst wenig Abfall zu erzeugen, ist ein wesentlicher Beitrag zu den Bemühungen der EU um eine nachhaltige, CO2-arme, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wirtschaft. Der Übergang zu einer derartigen Kreislaufwirtschaft bietet die Möglichkeit, unsere Wirtschaft zu verändern und neue, dauerhafte Wettbewerbsvorteile für Europa zu schaffen. […] Ziel ist es sicherzustellen, dass der richtige Rechtsrahmen für die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft im Binnenmarkt vorhanden ist, und deutliche, richtungsweisende Signale an die Wirtschaft und die Gesellschaft im Allgemeinen zu senden, mit langfristigen Abfallbewirtschaftungszielen und einem Paket konkreter, weitreichender und ehrgeiziger Maßnahmen, die bis 2020 durchzuführen sind.
(Aktionsplan der EU für die Kreislaufwirtschaft)
Produktion vieler Konsumartikel außerhalb der EU
Die Idee einer Kreislaufwirtschaft ließe sich im Rahmen der Europäischen Union theoretisch schon umsetzen. Dies würde jedoch voraussetzen, dass die gesamte Produktionswertschöpfungskette heute noch in der EU vorhanden wäre. In vielen Bereichen wie beispielsweise Consumer Electronics kommen die Produkte für den Massenmarkt und zunehmend auch höherwertige Produkte inzwischen jedoch aus Fernost, zumeist aus China sowie Südostasien. Dies erschwert die Rückführung gebrauchter Produkte und deren Wiederaufarbeitung beim Hersteller ungemein.
Abgesehen davon sind die auf große Stückzahlen ausgelegten Fertigungsstätten kaum in der Lage kleine Stückzahlen aufzuarbeiten. In Europa konzentriert sich beispielsweise die Aufarbeitung gebrauchter elektrischer Produkte auf das Refurbishing von Notebooks und PCs, die in großen Stückzahlen als Leasingrückläufer von Unternehmen anfallen und dann über die üblichen Distributoren wieder in den Handel kommen. Bei den Leasingrückläufern handelt es sich in der Mehrheit um zwei bis vier Jahre alte Produkte, während vergleichbare Produkte von privaten Endverbrauchern zumeist deutlich älter sind und mit aktuellen Betriebssystemen nur noch bedingt nutzbar sind.
Umso wichtiger wird im Zusammenhang mit dem globalen Ressourcenverbrauch, das die Produkte künftig schon von der Konzeption und Entwicklung an langlebiger geplant werden und eine Reparatur nicht nur möglich ist, sondern ebenso wie eine Nach- und Aufrüstung der Geräte auch angeboten wird. Hier haben Firmen einen Vorteil, welche in Europa über Kapazitäten verfügen, welche diese Leistungen so anbieten können, dass sie für den Verbraucher leicht zu erreichen sind.
Der „ökologische Fußabdruck“
Zwar kann man die Kreislaufwirtschaft durch die Gestaltung der entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen fördern, ob sie sich durchsetzt hängt jedoch in erster Linie von den Verbrauchern und deren Akzeptanz ab. Wie sich die Verbraucher im Einzelnen entscheiden, hängt einmal von den jeweils verfügbaren Informationen und andererseits von der Preisgestaltung ab. Um den Verbrauchern eine Handreichung für ihre jeweilige Kaufentscheidung zu bieten, gibt es speziell in Deutschland die Tests der Stiftung Warentest sowie des Magazins Ökotetst, das mehrheitlich zur Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, der Holding aller Medienbeteiligungen der SPD zählt. Daneben gibt es für manche Produkte auch den sogenannten Blauen Engel.
Schon im November 2013 startete die EU-Kommission in der Verantwortung der Generaldirektion Umwelt eine vierjährige freiwillige Pilotphase für die Entwicklung und Umsetzung eines „ökologischen Fußabdrucks“ für eine überschaubare Zahl von Produktgruppen innerhalb und außerhalb der EU. Bei den ökologischen Fußabdrücken wird unterschieden zwischen Product Environmental Footprints Organisation Environmental Footprints. Während sich für die organisationsbezogenen Regeln nur zwei Bereiche für die Pilotphase ermitteln ließen, war dies Auswahl bei den produktbezogenen Pilotprojekten deutlich größer.
Von Batterien und Akkus, über Bier, Haushaltsreiniger, IT-Ausrüstungen bis zu Fleisch, Olivenöl und Pasta sowie Lederwaren und Schuhen waren zahlreiche Produktgruppen exemplarisch vertreten. Bei manchen Produktgruppen wie bei Büroartikeln wurden die Pilotprojekte jedoch abgebrochen. Aktuell sind die Stakeholder aufgefordert die weitere Entwicklung der Maßnahmen zu Ermittlung der ökologischen Fußabdrücke und ihrer Kommunikation zu kommentieren.
(Christoph Jehle)
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January 2, 2019 at 12:12PM