Magische Marke durchbrochen: Ökostrom-Anteil in Deutschland über 40 %

Magische Marke durchbrochen: Ökostrom-Anteil in Deutschland über 40 %

Magische Marke durchbrochen: Ökostrom-Anteil in Deutschland über 40 %

http://bit.ly/2scu0Nz

Der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtvolumen steigt in Deutschland stetig an. Im vergangenen Jahr gelang es, einen neuen Rekord zu erzielen, der wirklich Beachtung verdient: Insgesamt entstammten 2018 hierzulande 40,4 Prozent des Stroms dem Öko-Sektor.

Grüne Energie hat bald die Nase vorn

Seit 2017 kamen 4,3 % Grünstrom hinzu

Der extrem sonnige Sommer hat natürlich zu diesem Erfolg sehr viel beigetragen, denn einen Großteil unseres Ökostroms beziehen wir aus dem Sonnenlicht. Im Jahr 2017 schafften wir es bereits auf immerhin 38,2 % grüne Energie, vor 10 Jahren waren es nur 16,2 %. So hangeln wir uns allmählich die Leiter nach oben, mit Hilfe von Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Die 40,4 % des Jahres 2018 lassen sich natürlich auch in Terrawattstunden darstellen, die Forscher des Fraunhofer Instituts für Solar-Energiesysteme haben die genaue Zahl ermittelt. Sie kommen auf gigantische 219 TWh!

Wasserkraft ging zurück, ebenso wie Gas und Kohle

Die Solarenergie hat im Ökostrom-Mix deutlich die Nase vorn, doch die Windenergie folgt ihr mit einem Anteil von 20,4 % dicht auf den Fersen. Zum Vergleich: Die Braunkohle trägt heute noch zu 24,1 % zu unserer Energieversorgung bei, das bedeutet, sie wurde fast schon vom Wind eingeholt. Die Wasserkraft hatte es 2018 nicht so einfach, der Sommer war einfach zu trocken und deshalb ging ihr Anteil ein Stück zurück. Aber auch Gas und Kohle mussten zurückstecken, sodass am Ende das grüne Rekordergebnis herauskam.

Wann erreichen wir die 50-Prozent-Marke?

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass wir die 50-Prozent-Marke knacken. Von da an werden die fossilen Energieträger in der Minderheit sein. Eventuell könnte uns ein weniger sonniger Sommer wieder ein Stück zurückwerfen, doch das steht in den Sternen. Warten wir’s also mal ab, ob wir’s schon 2020 schaffen – oder etwas später.

Quelle: faz.net

Technologie

via Trends der Zukunft http://bit.ly/2TX0BUn

January 5, 2019 at 04:05PM

Vitamin D: Streit ums Sonnenvitamin

Vitamin D: Streit ums Sonnenvitamin

Vitamin D: Streit ums Sonnenvitamin

http://bit.ly/2CQZwH8

Knapper lässt sich ein Mythos wohl nicht erschüttern. „Vitamin D und
Fischöl sind ineffektiv in der Prävention von Krebs und Herzinfarkten“, titelte jüngst die
New York Times. Enttäuscht musste sein, wer gehofft hatte, regelmäßig geschluckte
Vitamin-D-Kapseln schützten vor allerlei Übeln. Schließlich hatten Ärzte, Heilpraktiker und
Medien jahrelang vom Vitamin D als Allheilmittel geschwärmt.

Die Meldung platzte in die dunkle Jahreszeit, die Hochsaison des Vitamin-D-Konsums. Nicht umsonst wird der Stoff auch „Sonnenvitamin“ genannt. Es entsteht im Körper selbst, wenn UV-B-Strahlung auf die Haut trifft, im dunklen Winter aber sinkt diese Produktion um bis zu 90 Prozent. Ein Schwund, der mit Vitamin D aus Lebensmitteln kaum zu kompensieren ist. In Kombination mit sonnenarmer Büroarbeit führe dies dazu, dass der Vitaminmangel um sich greife. Bedenklich, gab es doch in den vergangenen Jahren immer mehr Berichte über positive Effekte des Vitamins: Es soll die Knochen stärken, das Diabetes-Risiko mindern, die Herzgesundheit steigern, vor bestimmten Krebsformen und Allerweltsschnupfen schützen, die Symptome von Depressionen abmildern, die Muskeln kräftigen sowie das Risiko für Multiple Sklerose, Parkinson, Asthma und Frühgeburten reduzieren … Viele Menschen ließen ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen und schluckten Tabletten. Doch gerade titelte das
Deutsche Ärzteblatt:
„Nahrungsergänzung mit Vitamin D hilft nicht gegen Osteoporose“.

Was stimmt denn nun?

Beginnen wir ganz von vorn. Dass ein extremer Vitamin-D-Mangel tatsächlich schadet, belegt die Geschichte. Zur Zeit der industriellen Revolution hausten Kinder in dunklen Kellern, ihre Knochen blieben weich und verformten sich. Rachitis heißt die Geißel. Obwohl sie inzwischen extrem selten ist, rät die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde immer noch, Säuglingen bis zum Ende des ersten Lebensjahres täglich eine Extradosis Vitamin D zu geben.

Vitamin D

Eigentlich ist Vitamin D ja ein Hormon – und an den unterschiedlichsten Stoffwechselvorgängen beteiligt, etwa im Kalzium- und Phosphathaushalt des Körpers. Es fördert etwa die Aufnahme von Kalzium aus dem Magen-Darm-Trakt. Unter Sonnenlicht (genauer: UV-B-Strahlung) entsteht in der Haut aus Cholesterol ein Vorläufer-Molekül, das dann über Zwischenstufen im Körper in das aktive Vitamin D3 umgewandelt wird. Die Menge an Vitamin D3 als Wirkstoff wird in Internationalen Einheiten (IE) oder Mikrogramm (µg) angegeben; dabei entspricht 1 µg 40 IE. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen ist 800 IE.

„Bislang ist nur eindeutig belegt, dass Vitamin D eine Auswirkung auf die Knochengesundheit hat“, sagt Martina Rabenberg, Gesundheitswissenschaftlerin vom Robert Koch-Institut. Das habe eine ganze Reihe von Gründen. „Vieles, was wir in den vergangenen Jahren gehört und gelesen haben“, sagt Rabenberg, „waren Ergebnisse von Beobachtungsstudien.“ Das heißt, man beobachtet zum gleichen Zeitpunkt sowohl eine bestimmte Erkrankung als auch niedrige Vitamin-D-Spiegel und legt deshalb einen Zusammenhang nahe. Doch was ist Ursache und was Wirkung? „Es kann sein, dass Vitamin-D-Mangel zu bestimmten Krankheiten führt“, erklärt Rabenberg, „aber es kann auch sein, dass beispielsweise Krebskranke oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mehr richtig aus dem Haus kommen und deshalb kein Vitamin D bilden können.“

Das verlässlichere Gegenmodell zur Beobachtungsstudie sind randomisierte kontrollierte Studien. Diese aber seien oft zu klein gewesen oder zu kurz gelaufen, oder der Ausgangswert des Vitamin-D-Spiegels wurde zu Beginn der Studie nicht bestimmt. Und mitunter war der behauptete Vitamin-D-Effekt gar nicht das Hauptziel einer Studie, sondern wurde nachträglich festgestellt – was die Aussagekraft der Ergebnisse schwächt. So stehen viele Annahmen zum Nutzen von Vitamin D auf schwankendem Grund.

Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 02/2019. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen.

Nun wurde zum ersten Mal eine Studie veröffentlicht, die vieles gründlicher angegangen ist. Mit rund 26.000 gesunden Probanden ist es der größte jemals unternommene Versuch zu den Gesundheitseffekten von Vitamin D (und Fischöl). Die Teilnehmer wurden zufällig in Gruppen eingeteilt, die entweder Vitamin D3, Fischöl, eine Kombination von beidem oder ein Placebo erhielten. Dann wurden die Teilnehmer rund fünf Jahre lang beobachtet. Im Vergleich zum Placebo senkte die Vitamin-D-Gabe weder die Häufigkeit von Krebsneuerkrankungen noch von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Darüber hinaus tut sich die Forschung schwer, die Indizien in eine klare Ursache-Wirkung-Beziehung zu setzen.

Wer wissen möchte, ob ein Vitamin-D-Mangel schädlich ist, muss erst einmal definieren, was eigentlich ein Mangel ist. Und schon über diese zentrale Frage gibt es Zwist. Der amerikanische Arzt und Biochemiker Michael Holick etwa führt viele Erkrankungen auf einen Vitamin-D-Mangel zurück. Er verfolgt eine Mission, für die er unablässig in Gremien wie der amerikanischen Gesellschaft für Endokrinologie trommelt. 2007 postulierte er im
New England Journal of Medicine,
dass bereits Gesundheitsgefahren drohten, wenn die Konzentration des Vitamins im Blut unter 30 Nanogramm pro Milliliter sinke. Ein Großteil der Bevölkerung leide demnach an einem Mangel.

Wissenschaft

via ZEIT ONLINE: FuW http://bit.ly/2Tsu1sk

January 5, 2019 at 10:46AM

WIN Compilation Januar 2019

WIN Compilation Januar 2019

WIN Compilation Januar 2019

http://bit.ly/2RvdDKw

Hach, endlich wieder ein normales WIN-Video! Allgemein lechzt man ja gerade nach Normalität. Nach all den Feiertagen bin ich ja froh, überhaupt wieder zu wissen, welcher Wochentag ist (es ist doch Dienstag, oder?!), da wünsche ich mir doch glatt eine ganz normale 5-Tage-Woche herbei. Da ist es doch schön, dass nach dem Best of und dem Rest of der WIN Compilation endlich wieder eine normale Monatsausgabe kommt.

Nicht ganz normal, da kürzer und später als sonst, aber Martin und ich haben da denke ich wieder eine Hand bis zwei Hände voll großartiger Momente dabei. Ach ja – und sie ist dieses Jahr gülden.

Enjoy & share!

„HAPPY NEW YEAR! Okay, it’s the 4th already and we are late as usual with our January Edition, but you had something to watch inbetween, so it is okay, right? 🙂
Because of content creation lazyness due to holidays this compilation also has a few clips less than usual in it, but therefore we could have them run a little longer and 37 in 8:25 minutes should be a lot entertainment to start your weekend right, we hope?“

WIN Compilation Januar Edition 2019

Wer keine WIN Compilation verpassen möchte, abonniert unseren YouTube-Kanal. Auch wenn wir kein neues Jahresziel festgesetzt haben, freuen wir uns über jeden einzelnen neuen Abonnenten. Vielleicht ist ja irgendwann die 100.000er-Marke drin?!

The same procedure as EVERY year: Abschließend die in der Compilation zu sehenden Originalclips in voller Länge (mit jeweiliger Fundquelle):

1 . What opera sounds like in my head…Hip Hopera (via)
2 . A girl puts glasses on with legs while standing on a ball with hands (via)
3 . Four Generations of moms and dads (via)
4 . Crazy NYE in Orlando (via)
5 . City reflection (via)
6 . Toto – Africa (Sweet Potato & Pumpkin Cover) (via)
7 . Squirrel Says Hello to UPS Delivery Driver || ViralHog (via)
8 . Vance’s Incredible 365-day transformation will blow you away. (via)
9 . Awesome LEGO Indiana Jones Boulder Scene with 6 Motors! (via)
10 . Bird Surfs on Alligator || ViralHog (via)
11 . 2019 I’m not taking no sh*t! (via)
12 . I made a restaurant for my 2 and a half year old (via)
13 . Christmas Ballance – stroboscopically animated Christmas ornaments (via)
14 . How To Get Pepper Out of the Shaker Faster – Lifehack – Trick – Ridges (via)
15 . Fun with Vertical Stair Dominos (via)
16 . I Made A Giant 30-Pound Burger (via)
17 . sqweezing 26ft tree in 18ft House (via)
18 . Orcas playing with swimmer at Hahei Beach, New Zealand (Original) (via)
19 . 大体出来た! (via)
20 . Battle de bennes (via)
21 . Diesel Train Stunts (via)
22 . Dog Plays Hide the Hotdog Christmas Game || ViralHog (via)
23 . fire tornado slomo edit (via)
24 . French Bulldog Escape Artist │French Bulldog Escapes From Kitchen (via)
25 . GHOSTKUBE KICKSTARTER (via)
26 . Happiness comes from the simple things (via)
27 . Home Alone Flipbook: Every Booby Trap Compilation (surprise ending) (via)
28 . Jenga meet toes
29 . Krampus Parade Shows Scary Christmas Traditions || ViralHog (via)
30 . Los arduos entrenamientos de los niños de la escuela de artes marciales china (via)
31 . Race to the ‚Finnish‘ Line: Man Sprints Across Frozen Lake in Finland (via)
32 . Rooftop Skiing in France | Good Morning By Richard Permin (via)
33 . Tiny Owl Rides Segway Through Street – 1013694 (via)
34 . We Built a GIANT SKEE-BALL Machine!
35 . Weihnachtsbeleuchtung (via)
36 . Wing-suited man dives into abyss through foggy Swiss valley (via)
37 . Bass played with FEET and guitar with hands: blues guitar solo (via)

Unterhaltung

via LangweileDich.net http://bit.ly/2O1J1KU

January 4, 2019 at 12:03PM

A sleep doctor says knowing whether you’re a ‚lion‘ ‚dolphin‘ ‚wolf‘ or ‚bear‘ can drastically affect your productivity

A sleep doctor says knowing whether you’re a ‚lion‘ ‚dolphin‘ ‚wolf‘ or ‚bear‘ can drastically affect your productivity

A sleep doctor says knowing whether you’re a ‚lion,‘ ‚dolphin,‘ ‚wolf,‘ or ‚bear‘ can drastically affect your productivity

https://read.bi/2GYVIaT

The sleep doctor Michael Breus says there are four different chronotypes, each with an ideal daily routine.

Breus labels the four chronotypes „lions,“ „dolphins,“ „wolves,“ and „bears.“

Learning your chronotype can help you boost your health, happiness, and productivity.

A few years ago, my life changed for the better when I read „The Power of When“ by Dr. Michael Breus.

Breus, who calls himself the „sleep doctor“ and has a practice in Los Angeles, guides readers in understanding their chronotype: their biological predisposition to be a morning person, an evening person, or somewhere in between. He assigns each chronotype an animal — bear, lion, wolf, or dolphin — and explains the ideal daily routine for each. (You can take the quiz on Breus‘ website.)

Learning your chronotype, and the schedule that goes along with it, can help you improve your health, happiness, and productivity — not just your sleep. You can make changes like waiting until mid-morning to drink coffee and putting away screens in the hour before bed.

Read more: Here’s the habit I just can’t break — even though it could be sabotaging my sleep

Organizations around the world are starting to recognize the importance of chronobiology and let employees craft their schedules around when they work best, according to The New York Times‘ Emily Laber-Warren.

To be sure, if you don’t work in one of these organizations, it may not be realistic for you to make all the changes below. If your boss needs a report on their desk by noon, „but I’m a wolf“ probably isn’t a valid excuse. That said, if you can make even one or two tweaks over a few weeks, you’re likely to reap the benefits.

So which one are you: bear, lion, wolf, or dolphin?

Bears

I learned that, like roughly half the world’s population, I’m a bear. That means I’m generally a good sleeper and my body clock tracks the rise and fall of the sun.

The ideal day for a bear starts at 7 a.m. Bears should eat a high-protein breakfast soon after waking and shouldn’t consume caffeine until about 90 minutes after they get out of bed.

As for the workday, tasks that require lots of focus and concentration are best tackled in the morning, while creative tasks are better saved until the afternoon.

Instead of eating dinner around 6 p.m., bears should use that time to exercise and then eat a relatively light meal, using the hours before bedtime to wind down.

Lions

Breus said many people have „lion envy,“ meaning they want to be the type of person who naturally wakes up and gets going early. But many lions lament that their energy starts flagging in mid-workday.

According to Breus, lions should eat and hydrate when they wake up, before planning the rest of their day. The morning is best spent on analytical tasks, and the afternoon on brainstorming and journaling or other creative activities.

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And instead of exercising first thing in the morning, lions should wait until about 5 p.m. to work out, then prepare to hit the hay around 10 p.m.

Wolves

Wolves are the stereotypical night owls, meaning they have a hard time launching into the workday at 9 a.m.

So Breus recommends wolves kick-start their day with breakfast around 8 a.m., then get some physical activity outside. Coffee shouldn’t make an appearance until 11 a.m.

Since wolves typically don’t hit their mental peak until later in the day, they should spend the morning planning the rest of their day and gathering their thoughts. The late afternoon is an ideal time for wolves to meet with coworkers or present ideas to their boss, since they’re naturally more energetic than most people at this point.

Dinner can wait until 8 p.m. — but wolves would do well to avoid alcohol then, since it can interfere with going to sleep around midnight.

Dolphins

Dolphins are frequently diagnosed with insomnia, since they often have trouble sleeping, Breus said. He suggests dolphins exercise first thing in the morning, before eating a high-protein breakfast.

Instead of spending the morning on focused work, dolphins should try brainstorming or thinking big-picture. Afternoons, when their energy rises, are perfect for doing research or other tasks that require deep concentration.

Dolphins can use the hours between dinner and bedtime — about 7 to midnight — to shut off screens and wind down.

Putting it all together

The key takeaway here is not to fight your internal rhythms but work with them as much as possible. Instead of getting frustrated that you can’t hop out of bed at 5 a.m. to run six miles, find a time that works better for you.

No one’s saying it will be easy, but chances are it will be worth it — and your manager and coworkers will recognize the difference.

SEE ALSO: A sleep doctor says 4 types of animals represent how people sleep — and these are the ideal daily routines for each

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Leadership

via Strategy https://read.bi/2RuNEml

January 3, 2019 at 05:26PM