These People do not exist

These People do not exist

These People do not exist

http://bit.ly/2EIvgzh

Neueste Iteration von Nvidias Abenteuern in Machine Learning und Computer Vision: This Person does not exist zeigt Beispiele aus ihrem neuen StyleGAN-Algorithmus. Ich gehe nicht davon aus, dass diese Gesichter live generiert werden.

Absolut beeindruckende Ergebnisse, sowohl was die Auflösung von 1024px angeht als auch die Qualität der Bilder selbst, die zwar manchmal ausgeprägte Artefakte aufweisen (JPG-Kompression-artige Muster im Bereich der Haare und Hintergrund, unterschiedliche Augengrößen, seltsame Zähne oder lustige Haar-Formen). Oft genug sind die Personen allerdings auch nicht mehr von realen Menschen zu unterscheiden und wir nähern uns im Bereich der algorithmisch generierten AI-Menschen mit rasenden Schritten einem völlig überzeugendem Fotorealismus.

Dieser Algorithmus von Nvidia ist nur auf Portraits trainiert und ist nicht in der Lage, ein Kreuzfahrtschiff zu generieren. Aber Nvidia veröffentlichte bereits eine Implementation in Tensor Flow, einem Open Source-Framework für Machine Learning und meine AI-Timeline ist voll mit den Ergebnissen. Ob wir wirklich jemals einen „General Artificial Image Generator“ sehen werden, der wirklich in der Lage ist, auf Zuruf alle Bildwelten zu erzeugen – imagine „Siri, generate a Zombie-Batman-Movie set on Mars with Michael Keaton as Catwoman and Michelle Pfeiffer as The Joker“ – werden wir sehen. Nvidia hat jedenfalls einen weiteren kleinen Schritt in diese Richtung getan.

Hier ein paar Beispiele für besonders überzeugende Algo-Gesichter und ein paar, die nicht so überzeugend sind:

THESE PEOPLE DO NOT EXIST BUT THEY TOTALLY COULD

THESE PEOPLE DO NOT EXIST AND HOLY CRAP THEY REALLY SHOULDN’T

Technologie

via Nerdcore http://bit.ly/2S7dI4B

February 18, 2019 at 08:32PM

Europas KI-Markt soll sich bis 2022 verfünffachen

Europas KI-Markt soll sich bis 2022 verfünffachen

Europas KI-Markt soll sich bis 2022 verfünffachen

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Künstliche Intelligenz

Europas KI-Markt soll sich bis 2022 verfünffachen

07.01.19 | Redakteur: Lisa Marie Waschbusch

Im vergangenen Jahr stellte nicht zuletzt die Bundesregierung das Thema Künstliche Intelligenz in den Vordergrund der digitalen Entwicklung Europas. Glaubt man einer aktuellen Studie des EITO, könnte der europäische Markt in den nächsten Jahren auf bis zu 10 Milliarden Euro wachsen.

Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz (KI) wird von rund drei Milliarden Euro in diesem bis auf 10 Milliarden Euro im Jahr 2022 wachsen. Das teilte der Digitalverband Bitkom am Montag auf Grundlage einer Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“ des European Information Technology Observatory (EITO) mit. Dies entspreche einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 38 Prozent. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr lag das Marktvolumen gerade einmal bei 2 Milliarden Euro.

Dabei wachsen die Ausgaben laut der Studie für Server und Speicherplatz lediglich um 24 Prozent pro Jahr, während die Umsätze mit Software (45 Prozent) und Dienstleistungen rund um KI (47 Prozent) deutlich stärker anziehen. Dem EITO-Bericht zufolge investiert das produzierende Gewerbe in Europa aktuell am stärksten in KI. Bis zum Jahr 2022 werden die größten Ausgabesteigerungen für das Gesundheitswesen sowie den Handel vorhergesagt.

Deutschland: Zurückhaltende Investitionen

Zwar gebe es bereits ein breites Angebot an marktfähigen KI-Lösungen, allerdings sehe man an den Umsatzzahlen, dass die Unternehmen in Europa mit Investitionen in KI noch sehr zurückhaltend sind, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Industry of Things

Einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom zufolge gibt nur jedes vierte deutsche Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten (25 Prozent) an, der KI-Technologie interessiert und aufgeschlossen gegenüber zu stehen. Ebenso viele bezeichnen sich selbst als kritisch oder ablehnend – und 17 Prozent haben sich mit dem Thema noch gar nicht beschäftigt. Zugleich sind zwei Drittel der Bundesbürger (64 Prozent) überzeugt, dass der Wohlstand hierzulande in Gefahr gerät, wenn Deutschland in Sachen KI nicht zu den führenden Nationen gehört.

05.12.18 – Am Dienstag trafen sich Vertreter aus Politik, Industrie und Gewerkschaften zum 12. Digital-Gipfel in Nürnberg. Im Fokus standen Künstliche Intelligenz und Datenschutz. Doch auch der kommende Mobilfunkstandard bekam sein Fett weg. lesen

17.11.18 – Deutschland soll zu einem Top-Standort für Künstliche Intelligenz werden. Dafür will die Politik erhebliche Summen in die Hand nehmen. Eine Studie der Konrad Adenauer Stiftung hat die KI-Strategien weiterer wichtiger Industrieländer untersucht, darunter die USA und China. lesen

Technologie

via Industry of Things – News http://bit.ly/2KtcTzz

January 7, 2019 at 12:09PM